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Globus Jagdreisen
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Elche und Bären

Was in Nord-Schweden so passieren kann ...

Seit Mitte September jagen wir wieder auf Elchwild in Nord-Schweden. Diese Jagden nördlich des Polarkreises in einer der letzten europäischen Wildnisse werden mit dem Elchhund auf der Fährte durchgeführt. Mittels des GPS-Halsbands des Hundes kann man den Verlauf der Jagd verfolgen und entweder den sich stellenden Elch angehen, oder versuchen, vorzusetzen und den lancierten Elch abzupassen. Eine sehr spannende und herausfordernde Jagd. Man weiß vorher nie, was kommt. 

So diese Woche: die zwei Hunde des Jagdführers verfolgten die Fährte eines Elches, als sie plötzlich Standlaut gaben. In der Erwartung eines sich stellenden Elches pirschten sich Guide und Jagdgast näher. Im dichten Bestand muss man schon recht dicht heran, um etwas zu erkennen oder gar einen Schuss abgeben zu können. Als sie etwa dreißig Meter heranwaren, kam die Jagd plötzlich auf sie zu und es erschien ein guter Braunbär vor ihnen. In so einer Situation muss sofort gehandelt werden. Gestellte Bären sind aggressiv. Die Waffe des Jagdgastes machte nur “klick” und sofort sprang der Guide zu Seite und erlegte den Bären auf vier Meter! Verendet rollte er ihnen vor die Füße. 

Dies war sicher eine Notwehrsituation, aber die Region hat heute noch zehn von sechzig Bärenlizenzen übrig. Diese darf man nutzen, bis die Quote erfüllt ist. Oftmals sind die Lizenzen schon vor der Elchsaison aufgebraucht, aber manchmal bleiben welche übrig. Glückssache, man kann keine Lizenzen reservieren. Aber auch die Elchjagd läuft gut an: unsere ersten Kunden konnten bisher alle einen Elch erlegen, auch wenn der ganz Große noch nicht dabei war. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.

Mehr Info zu Elchjagd in Schweden.

Bärenjagd Schweden
Elchjagd Schweden
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