Hirschjagd in Milicz, Polen

"Dank Corona" zur Hirschbrunft nach Schlesien

Hirschjagd Polen

Das Rotwild mit all seinen königlichen Facetten begeisterte mich schon in der Zeit, bevor ich mit 16 Jahren die Jugendjagdscheinprüfung im kleinen Saarland bestand. In den Folgejahren war es vor allem meinem Vater zu verdanken, diese edle Wildart in freier Wildbahn ansprechen zu lernen, und die Jagd auf sie auszuüben. Die komplexe Sozialstruktur und die scharfen Sinne des Wildes, machten Ansitze und Pirschgänge zu etwas ganz Besonderem. Jahre später entwickelte sich eine wunderschöne Freundschaft zu Jägern im Hunsrück. Hier habe ich seit Jahren die besondere Möglichkeit per Ansitz- und Drückjagd auf Kahlwild und geringe „3er“-Hirsche zu waidwerken, herzlichen Dank an dieser Stelle! Die Brunft ist dabei sicherlich nicht nur für mich der jährliche Höhepunkt der jagdlichen Emotionen.

Im März dieses Jahres habe ich mich entschlossen, eine Jagd in den schottischen Highlands zur Brunftzeit zu buchen. Nach umfänglichen Recherchen und Telefonaten konnte mir Herr Brockmann von Globus Jagdreisen das attraktivste Angebot im Norden Schottlands unterbreiten. Da sich bereits im April und auch in den Folgemonaten die Corona-Situation mehr und mehr zuspitze, Großbritannien im August dann Quarantäneauflagen für Anreisende aus diversen Ländern verhängte, zerbröckelte das Wunschdenken an den schottischen Hirsch mehr und mehr. Dank der Flexibilität von Herrn Brockmann konnten wir die Reise stornieren und die zwei schottischen Hirsche in einen polnischen Hirsch in der Oberförsterei Milicz (Niederschlesien) „umwandeln“.

Da ich bereits 2014 eine wunderschöne Jagdreise mit meinem Vater in den polnischen Masuren erleben durfte, und auch die Rominter Heide kennen gelernt habe, fiel mir diese Entscheidung für Polen nicht schwer. So ging es am 21. September früh morgens raus ins heimische Revier, um 3 letzte Kontrollschüsse abzugeben und zwei Stunden später startete ich voller Vorfreude in Richtung Polen. Ich pausierte in Görlitz, um am Folgetag nach kurzer, ca. 200 km langer Fahrt, ausgeruht und stressfrei in der Oberförsterei anzukommen. 

Der erste Eindruck war sehr charmant: das efeubewachsene Gebäude der Oberförsterei ist von einem großzügigen parkähnlichen Gelände mit Teich und Holzpergola inklusive Sitzgelegenheit umgeben. Die Wände des Treppenhauses und den edel hergerichteten Aufenthaltsraum für Jagdgäste zieren starke Geweihe. Auch mein Zimmer (in der ersten Etage) war ordentlich und sauber. Ich dachte mir „wenn das Essen und der Rotwildbestand ähnlich ansprechend sind, sollten die kommenden Tage sehr interessant werden“. Und das wurden sie!

Vor dem Haupteingang begrüßt mich kurz darauf der Oberförster Maciej mit Übersetzerin sehr herzlich. In einem kurzen Gespräch konnten wir uns kennenlernen und ich erfuhr, dass er mich in den kommenden Tagen führen würde. Ich hatte Glück, denn ich war zu diesem Termin der einzige Jagdgast in dem ca. 15.000 ha großen Revier.

Um 17.00 Uhr trafen wir uns draußen am Pick-Up und Maciej und ich machten uns auf den Weg ins Revier. Auch ohne die Zuhilfenahme der Übersetzerin unterhielten wir uns nahezu einwandfrei über die Jagd, denn unter Waidmännern bedarf es eben nur weniger Worte und beide Parteien wissen genau, was gemeint ist. Wir bewegten uns keine 100 m auf dem Pirschpfad durch eine junge lockere Kiefernkultur, da sprang rechts neben uns ein Stück Rotwild ab. Auf der riesigen Schilfgrasfläche angekommen, wurden wir leider kurz darauf von einem Traktorfahrer gestört, der unweit der Fläche sein Heu kehrte. Da es noch früh war, entschied Maciej zu einer anderen Fläche unweit des Forsthauses zu wechseln. Schon beim Anpirschen röhrten zwei gute Stimmen etwa 300 m entfernt im Altholz. Auf der ca. 3 ha großen Wildwiese mitten im Wald zeigten sich im Verlauf des Abends einige Stücke Kahlwild und ein etwa 5-jähriger Kronenhirsch. Das Licht schwand und auf dem Heimweg verriet mir Maciej, dass er auf dieser Fläche bereits mehrfach einen sehr alten und starken Hirsch bestätigen konnte, der auf der linken Seite eine ungewöhnlich breite 6-teilige Krone, und rechts eine kurze etwas nach unten kippende Augsprosse hätte. Grinsend nannte er den alten Recken „Haushirsch“, denn in den folgenden Abenden und Nächten röhrte er mit seiner charakteristischen Stimme unweit des Hauses. Mit offenem Fenster und dem Konzert zweier Hirsche lauschend, fiel ich voller Erwartungen auf die kommende Morgenpirsch in den Schlaf.

Die Uhr zeigte 4.45 als ich mich anzog, die Waffe schulterte, schnell noch einen Kaffee im Aufenthaltsraum trank und mich um 5.10 Uhr mit Maciej am Auto traf. Wir fuhren in ein ca. 10 km entferntes Gebiet voller Seen und Sümpfe. Es sei vorweg gesagt, dass die Revierstruktur durch viele ehemalige Karpfenteiche geprägt ist, von denen die Mehrzahl bereits stillgelegt wurde. Diese Teiche sind keineswegs trocken, große Bereiche sind zentimeterhoch unter Wasser und voller Suhlen und Schilf, andere sind dicht mit meterhohen Kiefern bewachsen, ein ideales Habitat für das Schwarz- und Rotwild. Auf dem Weg zu einen solchen Spa und Wellnessbereich des Wildes konnten wir in völliger Dunkelheit drei unterschiedliche Stimmen ausmachen. Wir pirschten uns zu einer Anhöhe, um einen besseren Überblick in das Schilf zu bekommen. Unter unseren Stiefeln knackten laut die Schilfstängel und die immer geringer werdende Entfernung zu dem ersten röhrenden Hirsch wurde mir immer unangenehmer. Doch Maciej war sich seiner Sache sicher und wusste, dass der Hirsch unser unvermeidbares „Gepolter“ nicht von dem seiner Artgenossen unterscheiden konnte. Als wir die Anhöhe erreichten und das Dreibein aufstellten, konnte ich nicht fassen, wieviel Wild in der circa 3 ha großen Fläche stand. In allen Ecken der Fläche knackte es und Wild zog patschend durch das Wasser, mittelalte Hirsche schlugen junge Beihirsche ab und eine Rotte Sauen querte keine 20 m neben uns eine enge Schneise. Bei zunehmenden Licht konnten wir für wenige Sekunden vier unterschiedliche Hirsche, zwei Junge Achter und zwei ca. 6-7-jährige Kronenhirsche ansprechen. Mit jeder Minute wurde mir klarer, dass dies keine einfache Jagd wird. Keine Jagd, bei der man minutenlang Zeit hat, um sich zwischen zwei auf einer Wiese breit stehenden Hirschen zu entscheiden, wie man es in manchen Videos namhafter Jagdvermittler sieht. Maciej belächelte diese Art der Jagdverfilmung, in der oft nur die perfekten und seltensten Situationen bei besten Licht dargestellt und die Realität etwas verwaschen wird. In diesem Schilfbiotop jedoch mussten wir dem Wild entgegen pirschen, in sein „Wohnzimmer“ eindringen und innerhalb von Sekunden entscheiden. Er wollte mich hautnah an das Brunftgeschehen mit all seinen spannungsgeladenen Momenten, den Klängen und Gerüchen bringen, und das gelang ihm mit Exzellenz! Als das Morgenrot immer stärker wurde und die ersten Sonnenstrahlen den leichten Nebel goldgelb färbten, verstummten die Hirsche nach und nach. Hier und da zog immer noch Wild, ein reifer Hirsch allerdings zeigte sich nicht. Was für ein Brunftmorgen und was für ein unvergessliches Erlebnis!

Während den folgenden Ansitzen und Pirschgängen sahen wir immer wieder Rotwild und reichlich Schwarzkittel. Mehrfach wäre es ein Leichtes gewesen „nebenbei“ einen Frischling oder einen strammen Überläufer zu strecken, aber ich konzentrierte mich zu hundert Prozent auf das Rotwild und vor allem darauf, einen alten Hirsch zu finden. Am dritten Abend wurde unser Abendansitz am Rande einer kleinen Ortschaft von einem Paar mit Hund gestört, und so ging es raschen Schrittes zum Pick-Up. Es war gerade noch Zeit, um im letzten Licht zu einem bekannten Brunftplatz, nicht weit vom Jagdhaus, zu wechseln. Maciej parkte das Fahrzeug in einem kleinen Wäldchen, etwa 150 m hinter dem letzten Haus einer kleinen Ortschaft. Als ich die Tür öffnete, dröhnte mir bereits ein lauter Brunftschrei entgegen. Schritt für Schritt ging es in Richtung Hauptbrunftplatz, noch im Bestand sahen wir mehrere Stücke Kahlwild mit einem Hirsch auf einem kleeüberlaufenen Stoppelfeld stehen. Ein sehr starker Hirsch war es, der mit seiner tiefen Stimme seinen Konkurrenten entgegen schrie. „Er ist es!“ sagte Maciej, „mein Haushirsch, schau Ihn Dir an! Wir müssen näher ran, es sind über 200 m“. Anfangs konnten wir die Entfernung verringern, aber das Rudel zog weiter nach hinten und der Hirsch nahm sich noch zwei weitere Tiere von einem abseits stehenden Rudel, was eine riesige Turbulenz zur Folge hatte. Ich erkannte das wuchtige Geweih des Hirsches und dass er sicher über 10 Jahre alt war. Er folgte jedoch seinem mittlerweile acht Häupter starken Kahlwildrudel und zog in den Bestand, ohne uns auch nur eine winzige Chance zum Schuss zu lassen. „Er geht nach Hause“ sagte mein Jagdbegleiter und pirschte schnellen Fußes weiter, um dem abseits stehenden Rudel entgegen zu gehen. Der Körper des zweiten Hirsches hob sich deutlich vom Kahlwild ab, das Geweih jedoch war in der hereinbrechenden Nacht kaum mehr anzusprechen. Wir verharrten noch über eine Stunde am Rande des Gehölzes und lauschten im zunehmenden Mondlicht dem wunderschönen Konzert sieben unterschiedlicher Stimmen. Nur wir Jäger und Naturliebhaber wissen, wie schnell in diesen Momenten  jegliche alltäglichen Probleme und der Berufsstress vergessen sind, und man sich mit Herz und Verstand rein auf das Wild konzentriert.

Beim Abendessen sprachen wir lange über unsere Erlebnisse und den zweiten Hirsch, welchen wir in der Dunkelheit nicht mehr ansprechen konnten. Maciej meinte zu wissen, wo er abends herkam und vermutlich auch wieder einwechseln wird. Bei einem kühlen Glas Bier war der Plan für den nächsten Morgen daher recht schnell geschmiedet.

Hinter dem Brunftplatz lag ein ca. 30 ha großes Schilfgrasgebiet, welches von Kiefern und Erlen umgeben war. Deutlich erkennbar an seiner Stimme stand „unser“ Hirsch vom Vorabend bereits früh morgens, als es noch tief grau war, am Rande dieser Fläche. Ein Teil unseres Planes ging also auf: Wir fanden den Hirsch wieder. Jedoch war er schon viel früher als erhofft von der Freifläche in ein überschaubar kleines Erlengehölz am Rande des Schilfes gezogen. Röhrend bei seinem Kahlwild stehend, bewegte er sich nur wenige Meter und schlug gekonnt zwei junge Beihirsche ab, die durch das hohe Schilf anwechselten. Wir postierten uns mit dem Drei-Bein und aufgelegtem Repetierer an der dem Schilf zugewandten Seite und hofften jeden Moment, der Hirsch würde seinen Einstand verlassen. „Wenn er kommt, muss es schnell gehen“ raunte mir Maciej zu und stand dicht hinter mir. Nach einer Stunde im Voranschlag und den Schweißperlen im Nacken und auf der Stirn, stand die Sonne mittlerweile weit über dem Horizont und der Hirsch verstummte. Auch ein durch die Fläche bummelndes Alttier mit Kalb ging ins Lager und die Bühne war leer. Auf dem Rückweg zum Auto stellte ich mir das erste Mal leise die Frage, ob ich denn womöglich am kommenden Morgen den Heimweg als „Schneider“ antreten würde? An den letzten drei Jagdtagen sahen wir Unmengen von Rotwild, aber ich bekam keine einzige Chance auf den so sehr ersehnten Hirsch. Allerdings war Aufgeben noch nie meine Stärke und ich wusste, dass wir nun einen entscheidenden Vorteil hatten: Der Hirsch saß fest in den Erlen und sollte es tagsüber zu keiner Störung kommen, dann werden wir am Abend an ihn rankommen.

Gegen Vormittag setzten kräftige Regenschauer ein. Die vergangenen Tage waren trocken und die Temperaturen beliefen sich auf etwa 10-13 °C und nachmittags auf etwa 18-22°C. Über den Tag fielen die Temperaturen etwas und die Wettervorhersage verriet uns, dass es um etwa 16 Uhr aufklaren sollte.  Wir waren uns schnell einig, dass wir zu dieser Uhrzeit bereits im Revier sein wollten, um zum Einstand des Hirsches zu pirschen. Ich staunte nicht schlecht, als ich von weitem schon einen kleinen Drückjagdbock an genau der Stelle stehen sah, an der wir morgens das Drei-Bein aufgebaut hatten, um auf den Hirsch zu warten. Maciej hatte Stunden zuvor einen kräftigen Regenschauer ausgenutzt, um mit der Hilfe eines Forstbeamten den Sitz dort leise hinzutragen und aufzurichten. Gut gedeckt hinter einigen Sträuchern saßen wir nun zwei Meter höher und konnten das Schilfgebiet viel weiter einsehen. Nach wenigen Minuten bereits sahen wir das Haupt eines jungen Zehners im hohen Bewuchs und zwei Stücke Kahlwild standen auf, um in Richtung eines alten Apfelbaumes zu ziehen. Kurz darauf zog ein weiterer junger Hirsch zum Kahlwild, da hörten wir das erste leise Knören rechts neben uns. Als es lauter wurde und der Hirsch mit kraftvoller Stimme zu röhren begann, wurde uns sofort klar, dass es „unser“ Hirsch war! Im ersten Moment war ich erleichtert, denn der Hirsch hatte seinen Einstand offensichtlich nicht verlassen, der Wind stand gut und wir hatten noch mehr als eine Stunde Zeit bis zum Sonnenuntergang. Dieses Gefühl jedoch sollte schnell in Aufregung und Spannung umschlagen, denn schon kam weiteres Kahlwild in Anblick, zog in Richtung des Apfelbaumes und am Rande der Erlen begann der Hirsch einen jungen Baum heftig zu fegen. „Da ist er!“ flüsterte Maciej und im selben Moment trat er hervor. Fast schwarze Stangen, weiße Enden und eine grimmige, reife Maske! Verglichen mit anderen, zuvor gesehenen Hirschen, war sein Geweih relativ leer, die Stangen allerdings völlig symmetrisch, beidseitig keine Eissprosse, lang gezogene, schmale 3er Kronen. „Guter und alter Hirsch“ bestätigte Maciej, „aber zu weit zum Schießen“. Sein Fernglas zeigte 230 m und der Recke zog weiter zum Kahlwild. Durch das hohe Schilfgras konnten wir außer dem imposanten Geweih kaum etwas von dem kopfstarken Kahlwildrudel erkennen. Ab und an zeigten sich die Häupter der Alttiere neben dem röhrenden Platzhirsch. Etwa eine halbe Stunde ging ins Land, als sich endlich eines der Tiere, ein Schmaltier, vom Rudel absonderte und in unsere Richtung zog. Der Hirsch folgte! Sollte ich nun meine möglicherweise einzige Chance bekommen? Mir blieb keine Zeit zum Nachdenken, nun galt es schnell zu handeln! Zum Glück zog das Schmaltier etwa 180 m entfernt über einen ausgetretenen Wechsel und war kurz frei. Das Absehen folgte dem ziehenden Hirsch und kurz vor der Lücke röhrte Maciej Ihn laut an. Der starke und tropfnasse Wildkörper verhoffte und im selben Moment knallte es! Die 9,3 traf den Hirsch halb schräg von vorne, worauf dieser deutlich zeichnete und in einer Kiefernschonung verschwand.

Es fiel uns nicht schwer, die Schweißfährte zu halten, und nach etwa achtzig Metern stand ich ehrfürchtig vor meinem ersten „Einser“-Hirsch. Maciejs „Darz Bor“ (Waidmannsheil) und der kräftige Handschlag rissen mich aus meinem Wechselbad der Emotionen. Was hatte ich für ein Glück! Und das am letzten Abend meiner Jagdreise! Lange standen wir noch am Hirsch, fachsimpelten über das Geweih und die starken Stangen und unterhielten uns über das wunderschöne Erlebnis. Als Maciej zurück zum Pick-Up lief, um einen weiteren Helfer zu holen, bekam ich noch einmal allein am Hirsch Zeit, die Jagd Revue passieren zu lassen. Zu dritt bargen wir ihn dann und fuhren zum Forsthaus, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Am kommenden Morgen wurde mein Hirsch traditionell und ehrenvoll zur Strecke gelegt und gekonnt verblasen. Ich beschloss, meinen Aufenthalt um einen Tag zu verlängern und genoss den letzten Tag bei herzlicher Gastfreundschaft. Nach dem offiziellen Verwiegen und der Anfertigung des Protokolls verließ ich Milicz mit einem lachenden und einem weinenden Auge, im Gepäck die 7,2 kg schwere Trophäe. Meine letzten Worte an Maciej: „Vielen Dank für die wunderschönen Tage, die gekonnte Jagdführung und bis zum nächsten Jahr!“.

Waidmannsheil!                                                                 Hirschjagd in Polen

Dominic B.                                                                         Revier Milicz, Polen

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Jagdhaus Milicz
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